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| Erich Fritz |
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| Influenced by high-tech, but apart from
that independent and consciously selfmade |
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| Bio |
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| Erich Fritz (e-rich) Born 1954
in Cologne, Germany, he is still working and living in his hometown. Fritz
is an artist and technician as well.
After more than 20 years of searching and trying nearly all conventional techniques, but always retourned to painting again until he arrived at an impasse. So he decided in 1988 to use Digital Art to express his thoughts. Today, with the background of 17 years, Fritz is already a pioneer of Digital Art, specialised in using computer technology to realize his work. "Meanwhile I think already digital, while designing a work and the result is still satisfying. Computer Technology is the most creative tool mankind ever had. Digital Art will dominate the future of art, a long time before all oil is consumed.” explains "e-rich”, laughing. Consciously he always choose the autodidactic way to collect his art. His work may be categorized in "abstact", "surrealistic" and "futuristic" art in highest quality. Every size and material is possible. Until today Fritz has shown his work in more than 30 national exibitions. Between 2000 and 2002 Fritz organized several big solo- and group-exibitions in cologne which have been visited by up to 20.000 people. Meanwhile he enjoys to use several international distributed servers to presentate his pictures via internet. Fritz´s aims for the next years are to establish the digital art worldwide and to show his work in european and international metropols. |
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Exhibitions |
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| D |
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| Fritz über
Fritz Geboren 1954 in Köln, Maschinenbau-Konstrukteur, Informatiker und künstlerischer Autodidakt Bis 1988 habe ich viele konventionelle künstlerische Techniken erprobt. Dann wandte ich mich auf Anregung von Prof. Kasper König dem Computer als neuem kreativen Medium zu. Maus und Tastatur ersetzen seitdem Pinsel und andere Werkzeuge. Von High-Tech beeinflußt, jedoch sonst autark und bewusst autodidaktisch entwickele ich mein künstlerisches Werk. Neben digitalen Collagen und freien abstrakten Arbeiten entwerfe ich mit drei-dimensionalen Renderprogrammen surreal inspirierte Illusionen mit symbolischem Charakter. Eingearbeitet wird auch Fotomaterial, das auf vielfältige Weise verfremdet wird. Präsentiert werden die Bilder mit allen zur Verfügung stehenden innovativen Drucktechniken und Materialien. Die Formate reichen von der Scheckkartengröße auf Aluminium bis zur hundert Quadratmeter Leinwand. Eine stilistische Festlegung behalte ich mir entgegen aller Einwände konservativer Kritiker weiterhin vor. Ich habe jedoch hinsichtlich meiner persönlichen und auch der interessanten Entwicklung der Technik kaum Hoffnung auf einen Stil(l)stand meiner kreativen Entwicklung. Seit drei Jahren pflege ich erfolgreich mein Faible, grosse und an sich schon aussergewöhnliche Räumlichkeiten durch meine Bilder, Installationen und Ideen in "Verwunschene Räume" zu verwandeln. Die Kommunikationsbeziehungen der Werke im, in und aus dem Raum ist für mich sehr unterhaltsam und bereitet mir grosses Vergnügen. Obwohl es scheint, dass die digitale Kunst noch nicht die Aufmerksamkeit der Kunstwelt findet, die sie verdient, halte ich seit nunmehr fünfzehn Jahren stinguent an dieser relativ jungen Kunstform fest und glaube daran, dass sie sich in den nächsten Jahrzehnten ebenso etablieren wird, wie vormals die Fotografie. Ich habe meine Werke seit 1988 in 33 nationalen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Hierbei habe ich beachtliches Interesse bei einem ständig anwachsenden Publikum geweckt. Meine Arbeiten sind auf einer Vielzahl renomierter Kunstserver weltweit verbreitet (siehe auch http://www.erichfritz.mynetcologne.de/distribution.html). Einladungen zu Ausstellungen und Kunstmessen in England, Finnland, Italien, Libanon, Schweiz, Spanien und den USA liegen mir vor. Im Januar 2000 habe ich die Initiative "Kultur Raum Rechtsrhein - the art network" gegründet, eine Institution zur Erschliessung von Kulturraum und Förderung der Kultur im rechtsrheinischen Kölner Raum. Mit einem Teil dieser Gruppe realisierte ich im September 2000 die Ausstellung "Wasser ist Leben" mit insgesamt zehn Künstlern im Rahmen eines Kölner EXPO-Projektes zum Thema Wasser. Es war ein grosser Erfolg. Anlässlich der Medien-Messe im Oktober 2001 installierte ich drei digitale Grossformatdrucke in einer Messehalle aus den 50iger Jahren (5.000 Quadratmeter 10 Meter hohe weisslackierte Stahlträgerkonstruktion mit Ausblick auf einen alten Park): "Communication with a park". Im Mai 2002 wurde die Eröffnung des 1. Skulpturenparks im rechtsrheinischen Köln mit 25 Künstlern aus dem Grossraum Köln realisiert: "Einblicke - R(h)einblicke". Auch diese Konzeption wurde nach 1 1/2-jähriger Vorbereitung mit aussergewöhnlichem Erfolg umgesetzt (siehe auch http://www.rheinblicke.de.vu). Die Ausstellung wird nach dem 30.09.2002 von Kollegen fortgeführt und ständig erweitert, geöffnet 7 x 24 Std., Eintritt frei: Historischer Schlosspark Köln-Stammheim, Stammheimer Hauptstr. 67, 51061 Köln. Meine Ziele für die Zukunft sind: Die weltweite Etablierung der Digital Kunst und Unterstützung der Aktivitäten der Webisten, einer internationalen Gruppe von Digital-Künstlern. Meine Arbeiten in europäischen und internationalen Kunstmetropolen und Städten ausstellen. und ´mal sehen, was sich sonst noch so bewegen lässt... |
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| Expression |
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| Kunst im Kopf Meine Bilder entstehen auch im Computerzeitalter immer noch im Kopf. Die Realisierung mittels Computertechnologie ist verglichen mit herkömmlichen Techniken meist aufwendiger, jedoch das Ergebnis in seiner Vielfalt und Qualität befriedigender. Variationsmöglichkeiten und Weiterentwicklungen in erfrischend unendlicher Zahl fördern und erhalten meine spielerische Kreativität. Gedanken visualisieren und kommunizieren. Über Symbolik, Komposition und Farbgebung werden beim Betrachten der Bilder gezielt oder zufällig Denkprozesse beim Kommunikationspartner ausgelöst. Zunächst werden die Eindrücke visuell aufgenommen. Nach Vergleich und Suche nach übereinstimmenden Mustern werden die "Daten" in positiv oder negativ eingeordnet. Im positiven Fall werden die aufgenommenen Informationen weiterverarbeitet. Assoziationen führen bei gegenständlichen Bildern mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Übereinstimmung des Ergebnisses und Verständnis der übermittelten Botschaft, da die verwendeten Symbole einfach und weitverbreitet sind. Die Nachricht ist unverschlüsselt, muss nicht übersetzt werden und wird weltweit verstanden. Die Wahrscheinlichkeit der Weiterverarbeitung und die Entstehung neuer Kunst im Kopf des Empfängers ist jedoch gering. Neues, Aussergewöhnliches und Schönes schaffen Eine größere Kreativität erzeugt das Betrachten abstrakter Bilder. Durch die hoch komplexe Verschlüsselung der übermittelten Botschaft besteht selten die Möglichkeit, den vom Künstler gesponnenen Faden aufzunehmen und die Gedanken weiterzuentwickeln. Ohne zusätzliche Erklärung (z. B. über einen Titel) bleibt der Zugang verschlossen. Gerne visualisiere ich die Illusion einer neuen Irrealität und erfreue mich an unbegrenzten Interpretationen. Positive Denkprozesse anstoßen Surrealistische Bilder und Collagen entheben bekannte Elemente ihrem gewöhnlichen Zusammenhang und verleihen ihnen kompositorisch eine neue Bedeutung. Für den Betrachter verständliche Symbole oder Gegenstände, jedoch mit meist unmöglicher, virtueller Materialstruktur, verwende ich gerne als Transportmittel zum Zugang in die Fantasiewelt meiner Bilder. Vielfach tauchen menschliche Gestalten auf: gläsern, transparent und rein, quasi durchschaubar oder metallisch, hart und stark, so, wie ich sie am liebsten hätte oder gerne selbst wäre... Die Illusion einer neuen Realität verlockt den Betrachter über neue Denkprozesse zu phantasiegetriebenen eigenen Kreationen. Kunst im Kopf ist Kommunikation |
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